Action Tag im Canyon

So, wie ja schon berichtet, haben wir uns heute ins Wasser gestuerzt.

Hierzu sind wir mit einer Tour erst in einen Nationalpark nahe Aucklands gefahren, wurden dort mit „wetsuits“ und dergleichen ausgestattet, bevor es dann erst 15 Minuten abwaerts und dann 30 Min ueber Stock und Stein aufwaerts ging. Relativ weit an Anfang des Flusses ging es dann los. Nach kurzen Einweisungen wie man sich abseilt und was wir sonst noch so beachten sollten ging es auch mit dem ersten Sprung gleich rein in den ersten Pool. Anschliessend mussten wir dann immer wieder durch den Fluss waten bevor es dann mit weiteren Spruengen abwaerts ging. Bei groesseren Hoehenunterschieden haben wir uns dann am Wasserfall entlang abgeseilt. Das hat doch sehr viel Spass gemacht, war jedoch hin und wieder eine recht rutschige Angelegenheit. Nach weiteren Abseileinheiten und kleineren Spruengen, ging es dann wieder auf einem Trampelpfad quer durch den Regenwald zurueck zur Ausgangsstelle, welche wir dann doch einigermassen erschoepft erreicht haben.

Alles in allem war es eine sehr gelungene Tour und den Abend haben wir dann gemuetlich im Hostel ausklingen lassen und uns mit anderen angenehm unterhalten.

Morgen Vormittag werden wir Auckland verlassen und weiterfahren um mal mehr von der Nordinsel zu sehen. Die naechste Station ist ein Drehort aus „Herr der Ringe“. Welcher der vielen das ist, das folgt im naechsten Bericht.

Bis dahin, viele Gruesse aus dem warmen Auckland!

Besondere Geburtstagsgruesse an Nicole in Weisweil und Corinne in Luzern 🙂

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Auckland

So, die ersten Tage in Auckland sind vorbei und es gefaellt mir soweit recht gut.

Gestern haben Martin und ich erst einmal Christoph vom Flughafen abgeholt und nachdem er den Flug doch recht gut ueberstanden hat, sind wir auch gleich wieder in die Stadt und bisschen umher gezogen. Unter anderem sind wir auf den Skytower, welcher mit 309 m das hoechste Gebaeude der suedlichen Hemisphaere ist. Die Aussicht von dort oben war sehr beeindruckend, besonders, weil es dort auch noch im Boden ein paar Glasplatten gibt, wo man dann von 186 m Hoehe direkt nach unten sehen kann. Ich fand das spitze! Zu diesem Skytower gehoert natuerlich auch noch ein Casino und das haben wir auch gleich wieder unsicher gemacht. Insgesamt und aus meiner Sicht gesehen waren wir erfolgreich 🙂
Zudem habe ich eine Englaenderin wiedergetroffen, welche vor knapp 4 Monaten auch bei der 10taegigen Tour in Nordwesten mit dabei war. Das zeigt doch immer wieder wie klein die Welt ist.

Den heutigen Tag ging es dann gleich zum Hafen. Dort haben wir eine 2 1/2 stuendige Segeltour auf einem Segelboot mitgemacht und jeder von uns durfte auch mal ans Steuer und durch den Hafen fahren. Schoen war, dass sich dann wieder die Wolken verzogen und die Sonne kraeftig zum Vorschein kam und es auch ueber 25 Grad hatte. Ansonsten waren wir noch gut essen und bisschen einkaufen, sowie erneut im Casino, heute insgesamt nicht so erfolgreich, bei mir neutral. Beim anschliessenden Barbesuch kamen wir noch mit paar Einheimischen ins Gespraech.

Morgen, bzw. hier schon heute, gibt es einen Action-Tag. Wir werden uns einen mehrstufigen Wasserfall hinunterstuerzen, sprich hinunterrutschen oder abseilen oder dergleichen. Das wird ein Spass werden und deshalb verabschiede ich mich jetzt auch schon wieder mit den besten Gruessen vom wohl am weitesten entfernten Land!

Hoffe ihr hattet einen schoenen Dreikoenigstag, hier hat man davon gar nix mitbekommen, dafuer kann man hier auch sonntags einkaufen. Ist ja auch toll.

So, nun ist Schluss, der Wasserfall wartet schon bald 🙂

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Angekommen in Neuseeland :-)

So, nun ist es also tatsaechlich soweit. Ich habe nach 19 Wochen Australien wieder verlassen und bin nun mit Martin in Auckland gelandet um auch Neuseeland zu erkunden.

Den letzten Abend in Australien haben wir bei Michael verbracht und mit ein paar Runden Skat die Nacht (deutlich) verkuerzt, so dass ich im Flieger doch recht gut schlafen konnte. Der Flug hat jedoch nur rund 4 Stunden gedauert, aber abgesehen davon, dass es doch recht eng war, war es ein angenehmer Flug.

In Auckland angekommen wurden wir erstmal wieder durch diverse Quarantaenechecks geschleust, sodass wir mal wieder deutlich mehr Zeit benoetigten rauszukommen wie eigentlich gedacht.  Nachdem wir dann unseren neuen Mietwagen, einen Nissan Pathfinder, entgegengenommen haben, konnte es auch schon nach Auckland reingehen und auf Hostelsuche, denn wir hatten noch nichts gebucht. Unsere erste Wahl war auch sogleich ausgebucht, aber beim naechsten hatten wir Glueck, denn die Rezeption war eigentlich schon geschlossen, aber sie hatten noch Betten frei und der Nachtmanager hat uns dann doch noch reingelassen. Das Bett wollte ich dann mit ein paar alten Dollar die mir mein Vater von einer frueheren Reise noch mitgegeben hat, bezahlen, doch hat es seither einen Austausch der Geldscheine gegeben, so dass Martin mir erstmal aushelfen musste und ich diese alten Dinger dann naechste Woche mal in einer Bank gegen gueltige Scheine umtauschen muss.

Ansonsten haben wir von Auckland noch nicht viel gesehen und bis morgen Nachmittag bleibt das auch so, denn am Vormittag gehts schon wieder an den Flughafen wenn wir Christoph Willkommen heissen werden.

Aber wir sind gut angekommen, hier ist es nicht mehr so heiss wie in Sydney, dafuer angenehm bei rund 25 Grad, jedoch bei Ankunft bewoelkt.

Die Plaene fuer die naechsten 2 Wochen muessen erst noch erstellt werden, aber das wird schon klappen.

Meine australische Handynummer funktioniert hier nicht mehr, aber morgen werde ich mir eine neuseelaendische besorgen, die wird dann unter Kontakt zu finden sein. Fuer den Fall, dass eine(r) mir direkt eine Nachricht zukommen lassen moechte. Wuerde mich freuen.

Viele Gruesse an alle, mittlerweile mit +12 Stunden Zeitverschiebung.

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A Taste of Tasmania und mit nem ‚Big Bang‘ ins neue Jahr!!!

So, nachdem ich nun gut ins neue Jahr gestartet bin, dazu spaeter mehr, komme ich nun endlich dazu ueber die vergangenen Tage zu berichten. Also, sollten noch ein paar Kekse von Weihnachten uebrig sein, dann schnappt euch die und schon kann es losgehen 😉

Nachdem es in Melbourne fast die ganze Zeit z.T. recht heftig geregnet hat, konnten Martin und ich dann doch noch ein paar sonnige Stunden ausnutzen und am Queen Victoria Market bisschen shoppen gehen.
Zudem haben wir noch das angeblich groesste Casino der suedlichen Hemisphaere nach einer sehr langen, aber sehr kurzweiligen Nacht, um ein paar Dollar erleichtert.
An Heilig Abend ging es dann frueh morgens mit der „Spirit of Tasmania II“, der Faehre nach Tasmanien, von Melbourne nach Devenport. Nach einer doch sehr rauhen Ueberfahrt, auf der ich, dank der kurzen Naechte zuvor, die meiste Zeit ueber schlafen konnte und bei der dich Gicht der Wellen bis in den 10. Stock der Faehre hochgespritzt ist, sind wir dann nach 9 Stunden endlich in Tasmanien angekommen. Von Devenport ging es dann direkt weiter gen Osten bis nach Launceston. Dort haben wir abends dann gerade noch ein Restaurant gefunden, welches uns noch etwas feines zubereitet hat, so dass wir gebuehrend Weihnachten feiern konnten.

Am naechsten Vormittag ging es auch schon wieder weiter zu“The Gardens“ in der „Bay of Fires“ an der Ostkueste. Weihnachten am weissen Strand mit klarem Wasser und Sonnenschein. Nur das Wasser war doch sehr erfrischend und kurz darauf war die Sonne hinter ein paar Wolken versteckt. Der Rest des Himmels war dafuer immer noch blau, aber dennoch wurde es zu frisch um liegen zu bleiben weshalb wir auch wieder weiter die Ostkueste runtergefahren sind bis zur Coles Bay wo wir uebernachten wollten.
Da aber ja schliesslich Weihnachten war und wir zudem schon recht spaet dran waren, war das Hostel dort leider schon ausgebucht, so dass wir wieder zurueck bis nach Bicheno mussten. Hier konnten wir noch die letzten beiden Betten fuer uns reservieren, ansonsten haetten wir wohl Weihnachten im Auto schlafen muessen, denn die Ostkueste Tasmaniens ist sehr duenn besiedelt und es gibt nicht sonderlich viele Optionen unterzukommen.

Der zweite Weihnachtstag ging dann auch schon wieder recht frueh los, denn es ging wieder zurueck zur Coles Bay und dem Freycinet National Park, denn dort liegt die wunderbare „Wineglass Bay“. Nach etwa 20 Minuten kamen wir zum ersten Lookout und konnten die Bucht von oben betrachten bevor wir dann weiter gewandert sind, damit wir es uns an diesem schoenen Strand fuer etwa eine Stunde gemuetlich machen konnten. Anschliessend haben wir beschlossen, dass wir doch um die ganze Halbinsel zu „The Hazards“ wandern und so haben wir in den naechsten 2 1/2 Stunden neben viel Natur und zwei Kaengurus direkt auf dem Weg, nur noch einen anderen getroffen, denn den meisten anderen Touris war die Strecke wohl zu lang und zu schwer. Uns hat es jedoch sehr gefallen die Ruhe jenseits jeglichem Weihnachtstrubel und ohne Empfang zu geniessen. Nachdem es auch an diesem schoenen warmen Sonnentag wieder etwas spaeter wurde, sind wir nur noch bis nach Triabunna zu einem gemuetlichen Hostel gefahren, das zum neuen Jahr leider schliessen musste.

Am 27. ging es dann direkt weiter bis nach Hobart. Hier ist es dann wie im restlichen Tasmanien doch recht beschaulich und so fanden wir dann das Hobart zwar eine nette Stadt ist, jedoch nichts allzu besonderes zu bieten hat. Mal abgesehen von dem Casino in dem wir abermals unser Glueck versucht haben.

Der folgende Tag sollte unsere Meinung ueber Hobart aendern, denn bevor wir am Abend wieder die Faehre in Devenport nehmen mussten, sind wir nochmals zurueck an den Hafen, da die ersten Segelschiffe des bekannten „Sydney-Hobart Race“ erwartet wurden. Bei unserer Ankuft ist gerade das zweite Schiff im Hafen eingetroffen und so konnten wir mitverfolgen wie sich die Crews beglueckwuenschen, bevor wir die Segelschiffe aus naechster Naehe anschauen, sowie die Siegerehrung miterleben konnten.
Gleichzeitig mit dem Segelrennen wurde im Hafen das „Taste of Tasmania Festival“ eroeffnet. Hier kann man eine Woche lang saemtliche kulinarische Koestlichkeiten Tasmaniens (und aus anderen Teilen dieser Welt) probieren und geniessen, so dass es uns nicht schwer gefallen ist, gleich noch ein zweites Fruehstuck einzunehmen. Nach dieser erfreulichen Wendung unserer Eindruecke in Tasmanien, sind wir dann quer durch die Insel Richtung Devenport gefahren. Auf dem wiederum sehr kurvigen Weg vorbei am groessten See Tasmaniens, dem „Great Lake“, welcher 48 % der Energie Tasmanies produziert, haben wir unser persoenliches „Taste of Tasmania Festival“ noch ein bisschen verlaengert, denn wir haben noch an einer Kaeserei und an einer Schokoladenfabrik angehalten, probiert und das beste dann gekauft. So hatten wir Proviant fuer die abermals lange Fahrt mit der Faehre zurueck nach Melbourne dabei. Diesmal sind wir jedoch nachts gefahren und hatten relativ gemuetliche Schlafsitze.

Am 28. sind wir dann frueh morgens wieder in Melbourne angekommen und haben dann noch Lidia, die Hollaenderin welche wir paar Tage zuvor wiedergetroffen hatten, mit auf unsere 2taegige Reise nach Sydney mitgenommen.

Auf diesen letzten 1000 km haben wir eigentlich nur noch dreimal laenger angehalten. Das erste Mal um uns am „Ninty Mile Beach“ gemuetlich an den Strand zu legen und das warme Wasser zu geniessen. Wobei es am Strand dank der vielen Fliegen nicht wirklich gemuetlich war. Der naechste Stopp war dann in Merimbula, wo wir uebernachtet haben. Am naechsten Tag sind wir dann auf dem Weg nach Sydney noch am „Pebbly Beach“ vorbei und haben uns dort nochmals von der Sonne verwoehnen lassen. Eigentlich sollten an diesem Strand Kaengurus sein, aber denen war es wohl zu heiss und so haben wir keins gesehen.

Nachdem wir Lidia an ihrem Hostel in Sydney abgesetzt hatten, sind wir weiter zu unserem und das ist doch ziemlich ausserhalb, so dass wir per Bus etwa 1 Stunde bis ins Zentrum brauchen.

An Silvester haben wir es dann erst einmal gemuetlich angehen lassen und sind am fruehen Nachmittag in die Stadt und haben die erwartungsvolle Spannung in der Stadt gespuert, denn es stand ja schliesslich das grosse und langerwartete Feuerwerk an der Hafenbruecke bevor.
Dank Michaels Kontakte (Vielen Dank an Dorle!!!) konnten wir auf ein abgesperrtes Firmengelaende einer Ruestungsfirma im Hafen. Diese liegt auf Garden Island und etwa 10 Meter hinter uns standen auch die Kameras fuer die weltweite Uebertragung des Feuerwerks. Also ein wahrlich guter Platz um das weltgroesste Feuerwerk an Silvester zu bestaunen und ich kann eins mit Sicherheit sagen. Es war SENSATIONELL!!!! Die ganze Atmosphaere im Vorfeld war schon beeindruckend wie die Australier so ein Ereignis angehen, denn bestens vorbereitet und mit Sackkarren und Kuehlboxen ausgeruestet wurden von diesen Picknickweltmeistern friedlich gefeiert und auf den Hoehepunkt gewartet. Dieser hat sich schon drei Stunden vorher angekuendigt, denn um 21 Uhr gab es schon ein kleines grosses Feuerwerk fuer die Kinder und dieses war schon sehr sehenswert. Aber das um Mitternacht hat dann alles uebertroffen. Die Fotos hierzu und das Video, sofern ich ein 428 MB Video irgendwie online gestellt bekomme, folgen sobald wie moeglich.

Neujahr hat dann etwas spaeter angefangen, denn die Nacht war ja lang. Dafuer haben wir dann zuerst die Aussicht vom Sydney Tower geniessen koennen und konnten die Stadt von oben anschauen, bevor wir am Abend auch dem Casino in Sydney einen Besuch abgestattet haben, welcher nicht so erfreulich wie erhofft ausfiel.

Tag 2 im neuen Jahr wurde dann den Tieren gewidmet, denn wir sind bei strahlendem Sonnenschein in den Taronga Zoo und haben uns mit den Menschenmassen die ganzen Viecher angeschaut. Ich hab mich jedoch schon ein bisschen vorher verabschiedet, denn ich wollte noch Carina und Uli treffen bevor sie Sydney wieder verlassen. (Mit den beiden war ich 4 Monate zuvor von Perth aus im Suedwesten.) Bisschen spaeter kam Martin wieder dazu und so sind wir noch gemuetlich durch die Stadt geschlendert um spontan Michael beim Arbeiten zu stoeren. Zusammen sind wir dann in den Loewenbraeukeller und haben auf der Terrasse mal wieder ein feines Hefeweizen sowie etwas deftiges wie Wurstsalat oder Zwiebelbraten genossen.

Das neue Jahr hat also wieder gut angefangen und so soll es auch weitergehen.
Morgen, bzw. bei mir schon heute, fahren wir noch in die Blue Mountains, ca. 2 Stunden von Sydney entfernt, bevor wir dann am Abend nochmals bei Michael in Bondi naechtigen werden, denn das ist viel gemuetlicher zudem viel naeher am Flughafen. Am Freitag den 4. Januar ist ja mein und unser Australienabenteuer schon wieder beendet, die 4 Monate vergingen fast wie im Flug und es war wunderbar. Nun freue ich mich auf Neuseeland und auf die Ankunft eines weiteren Reisepartners, denn Christoph wird Martin und mir fuer die folgenden zwei Wochen Gesellschaft leisten 🙂

Ich wuensche allen auf diesem Wege ein wunderbares neues Jahr, hoffe ihr seid aehnlich gut gestartet wie ich!!! 😎

Zudem noch viele Geburtstagsgruesse an Kim, Barbara, Oli, Roman, Erika, Christina, Clemens und Christoph!

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Ein gutes neues Jahr!!!

Nach ein paar super Tage in Tasmanien (Bericht folgt noch) und nach insgesamt knapp 6000 km in 3 1/2 Wochen sind wir wieder in Sydney angekommen und gehen gleich in die Stadt zu einer Silvesterparty mit Blick auf das Opernhaus und die Hafenbruecke.

Ich freu mich schon sehr auf das Feuerwerk 🙂

Wuensche euch allen einen guten Start ins neue Jahr und hoffe euch gehts so gut wie mir hier mit Sonnenschein und ueber 30 Grad!

Sonnig-warme Gruesse aus Sydney und auf ein tolles 2008!

Neujahr wird am Strand verbracht 😎

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Great Ocean Road und Wildlife Woche vom Feinsten!!!

So, da bin ich wieder.
Nachdem Martin und ich in der vergangenen Woche sehr viel erlebt haben, ist es jetzt wieder mal an der Zeit davon zu berichten.
Also nehmt euch paar Weihnachtsplaetzchen, nen Tee und bisschen Zeit.
Nachdem wir also letzten Sonntag dann Robe verlassen haben, ging es erst nach Beachport. Dort haben wir vom ca. 700 m langen Jetty (Bootssteg) bei schoenem Wetter die Kueste bewundern koennen bevor wir nach Mount Gambier gefahren sind. Hier gibt es einige erloschene Vulkane in deren Krater sich Seen gebildet haben, welche heutzutage mit zu den groessten Frischwasserreservoiren Australiens gehoeren, wie z. B. der Blue Lake, welcher in der Tat fantastisch blau ist. Anschliessend ging es dann weg von der Kueste in den Grampians National Park, wo wir in einer sehr gemuetlichen Jugendherberge in Halls Gap uebernachtet haben. Auf dem Weg dorthin sind wir noch an den Wannon Falls vorbei.

Am naechsten Morgen haben wir ein paar kleinere Rundwanderungen gemacht. Zuerst ging es zum Baroka Lookout, wo man ein Teil der Grampians ueberblicken kann. Vor 2 Jahren gab es in diesem Nationalpark einen grossen Waldbrand und die Spuren waren noch deutlich zu sehen, denn die meisten Baeume waren noch schwarz und verkohlt. Weiter ging es zu den Balconys, einer ueberhaengenden Felsformation und danach sind wir zu den bekannten MacKenzie Falls. Erst haben wir sie von oben bestaunt, danach sind wir hinuntergestiegen und konnten sie von der Naehe geniessen.
Am Nachmittag mussten wir dann leider schon wieder weiter, aber bevor es soweit war, haben wir auf die ersten Kontakte mit dem australischen Wildlife gehabt. Am Morgen mussten wir leider ein frisch ueberfahrenes Kaenguru sehen, dessen Kumpel trauernd am Strassenrand sass. Etwas spaeter ist uns dann in einiger Entfernung ein Kaenguru ueber die Strasse und ab in Wald gehuepft bevor wir dann einen Echidna, einen Schnabeligel, gesehen haben. Sehr stachelig dieses kleine Kneul. Wieder zurueck an der Kueste haben wir erst einmal Port Fairy einen kurzen Besuch abgestattet. Von hier aus sind wir dann wieder die faszinierende Great Ocean Road, direkt an der Kueste entlang gefahren und konnten viele unterschiedliche und beeindruckende Felsformationen und Klippen bewundern. Darunter waren die „Grotto“, „London Bridge“, wo wir aus der Ferne am Strand auch schon unseren ersten Seeloewen entdecken konnten. Weiter ging es nach Port Campbell und kaum sind wir in die Morris Street eingebogen, da haben wir auch den ersten Koala entdeckt. Er sass gemuetlich auf dem Strassenschild und hat wohl die Adresse gecheckt. Kurz darauf kamen auch schon zwei Ranger und wollten ihn einfangen, jedoch kann ein Koala doch recht flink den Baum oder hier den Strommast mit Strassenschild hochklettern.
Passend zum Sonnenuntergang sind wir dann bei den „Twelve Apostels“ angekommen und mussten uns dann mit vielen anderen Touris die Aussichtsplattformen teilen. Jedoch gibt es da genuegend davon, so dass es sich gut verteilt hat. Es ist schon sehr imposant zu sehen wie das Meer im Laufe der Zeit das Gestein zerfrisst und ein Teil dieser Felsen (vorerst) noch stehen laesst.
Nachdem wir dann in der Dunkelheit fahren mussten, haetten wir fast noch unser Abendessen erlegt, denn wie aus dem Nichts kam ploetzlich ein recht grosses Kaenguru aus dem Wald gehuepft und direkt vor unseren Wagen. Martin konnte zum Glueck rechtzeitig bremsen, so dass es in ca. 1 – 2 m vor unserem Auto hergehuepft ist. Anschliessend ging es ein wenig langsamer und noch aufmerksamer voran und so kamen wir doch recht spaet in der erneut sehr tollen Jugendherberge in Apollo Bay an, wo wir todmuede ins Bett gefallen sind. Die lange Fahrt und einiges laufen sowie die aufregende Tierwelt machen sich dann schon bemerkbar und der naechste Tag versprach auch noch viele Erlebnisse.

Von Apollo Bay aus sind wir erst nochmals ein Stueck zurueck in den Otway National Park gefahren. Kaum sind wir von der Great Ocean Road in den Park eingefahren, da haben wir auch schon den naechsten Koala im Baum sitzen sehen und es folgten noch viele weitere. Am Cape Otway haben wir dann den Leuchtturm besucht und konnten von oben die Aussicht geniessen. Es war sehr windig dort oben, doch da hatte man wenigstens seine Ruhe vor den Hunderten von Fliegen die staendig um einen schwirrten. Martins Ruecken war ein besonders beliebter Landeplatz und so hab ich da mal bisschen aufgeraeumt. Mit 5 Schlaegen konnte ich etwa 25 Fliegen erledigen. Keine schlechte Quote, jedoch hoffnungslos, da gleich neue ankamen…
Auf dem Rueckweg haben wir dann noch eine Koalamutter mit einem etwas groesseren Jungen am Ruecken entdeckt.
Kurz darauf lag und nach einigen hundert Kurven, lag die Great Ocean Road auch schon wieder hinter uns und nach einem weiteren Leuchtturm sind wir dann in Geelong, rund 80 km vor Melbourne und Stadt des aktuellen Footy (Australian Rules Football) Champions angekommen.

Am Mittwoch kamen wir dann in Melbourne an und wurden erstmal von dem vielen Verkehr erschlagen. Unser erster Weg fuehrte uns direkt ins Parkhaus nahe des Visitorcenters wo wir unsere naechsten Tage planen und buchen wollten, denn es ist ja Hochsaison und wir hatten die Faehre fuer Tasmanien noch nicht gebucht. Nach knapp 2 Stunden war dann alles geklaert und zudem hab ich noch eine Hoellaenderin wiedergetroffen, welche vor ueber 2 Monaten im Hostel in Darwin im gleichen Zimmer wie ich wohnte. Nachdem wir dann im Hostel eingecheckt haben, ging es ersteinmal in die Stadt, jedoch nicht zum Sightseeing, sondern ins Bad mit Spa. Das hatten wir uns verdient und das tat uns auch sehr gut, denn anschliessend waren wir wieder fit genug um am Abend mit Paul, einem Englaender den Martin auf dem Flug kennengelernt hatte, ein paar Bierchen trinken zu gehen und sehr angeregte Diskussionen zu fuehren, beispielsweise um die Rolle Deutschlands und Englands in der Welt und natuerlich noch vieles andere mehr.
Nachdem wir dann voellig die Zeit vergessen hatten war es auch schon recht spaet und so musste ein kurzer „Powernap“ ausreichen, denn wir hatten geplant Melbourne gleich wieder zu verlassen und nach Phillip Island zu gehen. Meine Insel, nur etwas falsch geschrieben 😉
Dort angekommen, ging es am spaeten Nachmittag erst zu „The Nobbies“ wo man viele Voegel, hauptsaechlich Moewen betrachten kann, denn diese brueten dort. Etwa 1-2 km raus ins Meer ist der „Seal Rock“. Dort leben etwa 2.000 Seeloewen, welche von diesem Punkt aus leider nicht zu sehen waren.
Die Hauptattraktion von Phillip Island ist jedoch ohne Zweifel die Pinguin Parade der „Little Penguins“, der kleinsten der weltweit 17 Pinguinarten. Diese kommen jeden Abend nach Einbruch der Dunkelheit aus dem Meer und watscheln teilweise 2 km bis zu ihrem Bau. Meist kommen sie in Gruppen und kaempfen sich dann an den Voegeln vorbei den Strand und die Duenen entlang. Ein sehr schoener und beeindruckender Anblick, leider ist fotografieren (verstaendlicherweise) strengstens untersagt! Und ohne Blitz wird das nix.
Nachdem wir dann spaet zurueck im Hostel waren, haben wir versucht zu schlafen, aber da war ein Megaschnarcher in unserem Zimmer, so dass dies kaum moeglich war.

Gestern konnten wir dann zusehen wie Pelikane gefuettert werden. Die haben richtig darauf gewartet und sich richtig um die Fische gefetzt und mit ihren Schnaebeln nacheinander geschnappt. Nachdem dieses Gerangel vorueber war, haben wir uns ein Stuendchen am Strand vergnuegt und uns auf Weihnachten in Australien eingestimmt. Ergebnis ist im Fotoalbum zu sehen 😉
Nachdem wir die Sonne noch ausgenutzt haben, hat es leider zugezogen und angefangen heftig zu regnen und so wurde die Fahrt mit der Faehre zum „Seal Rock“ zu einem teilweise sehr schwankenden Ereignis. Dort angekommen waren die Seeloewen auch sehr deutlich zu hoeren und sie waren einfach ueberall. Grosse, kleine, dicke, duennere, friedliche, kaempfende, faule, flinke, liegende, schwimmende, ruhige, bruellende, also von allem etwas dabei. Die Faehre ist hin und wieder bis auf 3 oder 4 Meter an die Felsen gefahren, so dass wir die Seeloewen aus naechster Naehe beobachten konnten, was doch sehr faszinierend war. Auf der noch mehr schaukelnden Rueckfahrt haben wir uns dann gut mit dem Faehrpersonal unterhalten und konnten noch einige Tipps fuer unseren kommenden Aufenthalt auf Tasmanien sammeln.
Nach der Ankunft in stroemendem Regen ging es dann wieder die rund 140 km zurueck nach Melbourne. Seither hat es leider nicht wirklich aufgehoert zu regnen und so geniessen wir heute einen gemuetlichen Tag und organisieren allerlei Sachen.

Zu den Dingen die wir im Visitor Center gebucht haben, gehoert auch die Faehre nach Tasmanien und nachdem wir nur Plaetze hin fuer den 24.12. und zurueck fuer die Nacht vom 28. auf den 29.12. bekommen haben, werden wir nun also Weihnachten in Tasmanien verbringen. Da kommt bestimmt mehr Weihnachtsstimmung auf, denn 30 Grad wird es dort bestimmt nicht haben, aber dafuer soll es ueberwaeltigend schoen sein. Ob das stimmt, das erzaehle ich euch beim naechsten Mal.

Bis dahin wuensche ich, und Martin ebenfalls, ein frohes Weihnachtsfest, wir stimmen uns darauf mit Lebkuchen und Spekulatius aus dem Aldi ein!

Rund 50 Fotos von der letzten erlebnisreichen Woche habe ich soeben ins Fotoalbum gestellt, schaut rein und staunt 🙂

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Plaene sind zum…

…aendern da.

Nachdem sich ja unsere Plaene in Adelaide bezueglich Kangaroo Island geandert hatten und wir dann in Glenelg mit Delfinen schwimmen wollten, mussten wir leider erfahren, dass dies auch schon ausgebucht war und es somit zeitlich fuer uns nicht mehr machbar war. Sehr schade, aber dann sind wir eben von Adelaide nur kurz nach Glenelg, um dort ein paar Stunden gemuetlich die Sonne am Strand zu geniessen bevor wir dann weitergefahren sind. Die naechste Station war ein kleiner gemuetlicher Ort names Port Elliot. Dort sind wir in einem gemuetlichen Hotel untergekommen. Leider gabs auch da schon recht bald nichts mehr zu essen, aber gluecklicherweise hatten wir uns ja vom Central Market in Adelaide bisschen Proviant mitgenommen. Den Abend haben wir dann im zum Hotel gehoerenden Pub verbracht und uns mit ein paar Einheimischen unterhalten und uns beim Billard als gute Gaeste praesentiert.

Nachdem wir dann heute etwas laenger geschlafen haben, sind wir weiter entlang der Kueste gefahren. Die Landschaft war nicht so abwechslungsreich, so dass sich die rund 500 km bis nach Robe etwas hingezogen haben. Hier sind wir in einem sehr gemuetlichen Hostel wo man es durchaus etwas laenger aushalten koennte. In Robe gibt es einen alten Obilisk direkt an den Klippen. Von diesem wurde frueher Schiffbruechigen geholfen indem ne Art Rakete mit Seil in ihre Richtung abgefeuert wurde und sie dann an Land gezogen wurden. Morgen geht es dann weiter, wohin genau steht noch nicht fest, denn unser Plan muss erst noch erstellt werden, um dann sicherlich kurz darauf wieder geaendert zu werden…

In diesem Sinne, „You never know what will happen!“

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Grosser Zuwachs im Fotoalbum!!!

So, jetzt ist es mir endlich gelungen ueber 50 neue Fotos ins Fotoalbum zu stellen und auch zu kommentieren.
Unter anderem weitere Fotos von den Whitsundays und Fraser Island sowie von der Route an der Ostkueste runter bis nach Sydney und von dort nach Adelaide.

Wuensche viel Vergnuegen beim Anschauen.

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Der Roadtrip beginnt und wie…!!!

Nachdem ich am Samstag Martin nach einer langen Reise endlich am Flughafen begruessen konnte, ging es gleich zum Mietwagenschalter und siehe da, wir hatten den Voucher fuer den Mietwagen nicht zur Hand, aber mein Name samt Fuehrerschein hat ja auch ausgereicht, damit wir das Auto bekommen konnten. Anschliessend ging es mit dem Wagen, ein Toyota Corolla, zum Bondi Beach wo wir Martin mit Michaels Hilfe gleich mal in das australische Leben eingefuehrt haben und zwar mit einem ordentlichen Barbie (Barbeque oder ganz kurz BBQ) und einigen Bier, damit der Jetleg geringer ausfaellt 😉

Am Sonntag haben wir gleich mal unseren Plan geaendert und anstatt gleich auf Tour zu gehen, ging es erstmal noch an den Bondi Beach und danach ab in die Stadt und das schoene Pflichtprogramm mit Botanischem Garten, Opernhaus, Hafenbruecke und Darling Harbour und all das bei schoenstem Wetter. Nur bei der kurzen Fahrt mit der Faehre vom Circular Quay zum Darling Harbour hat es kurz aber heftig geregnet bevor es wieder schoen wurde.

Nach erneutem aendern unserer urspruenglichen Route haben wir uns entschieden am Montag zuerst nach Canberra zu fahren. Also sind wir losgeduest, denn unser Zeitplan war straff fuer den Tag. Dumm, dass die ja hier ein Speedlimit von 110 km/h haben, noch duemmer, dass ploetzlich hinter mir ein Auto mit paar bunten Lichtern aufm Dach aufgetaucht ist und die dann auch noch eingeschaltet hat. Also, nix wie an den Strassenrand, anhalten, Fenster runter und auf den Officer warten. Der hat mir erklaert, dass ich doch bisschen zuegig unterwegs war und nachdem sie meine Papiere studiert hatten, was ne ganze Weile gedauert hat, kamen sie zurueck und haben mir ein Ticket verpasst. Jedoch war er ganz nett und hat mich in die geringste Kategorie eingestuft, so dass ich offiziell weniger als 15 km/h zu schnell war, denn „I know, you have the Autobahn in Germany“. Hehe, also nochmal guenstiger weggekommen als erwartet und der Roadtrip konnte weitergehen.

Kurz darauf sind wir, nach 290 km, in Canberra angekommen und zuerst zum Australia War Memorial gegangen. Ein grosses Denkmal fuer alle Australier die in Kriegen gefallen sind und zudem ein sehr weitlaeufiges Museum welches interesssant dargestellt ist. Anschliessend ging es ins Parlament wo wir gerade noch rechtzeitig kamen um die letzte gefuehrte Tour des Tages zu begleiten und so konnten wir noch einiges ueber das australische System erfahren. Nach ner kleinen Staerkung ging es dann noch weitere 240 km nach Wagga Wagga wo wir dann kurz vor 22 Uhr noch eine Unterkunft gefunden haben.

Der naechste Tag bestand dann eigentlich so gut wie nur aus Auto fahren, denn es ging von Wagga Wagga rund 900 km bis nach Tanunda im Barossa Valley, einem sehr guten Weinanbaugebiet. Dort haben wir in einer Huette auf einem Campingplatz uebernachtet und da wir am Abend nach unserer Ankuft kein Restaurant mehr gefunden hat wo wir noch was zu Essen bekommen haetten, haben wir dann im Clubhouse ein paar Weine probiert.
Am naechsten Vormittag haben wir uns vom Campingplatz Fahrraeder ausgeliehen und eine kleine Tour gemacht. Von Weingut zu Weingut und dort konnten wir jeweils einige Weine probieren. Darunter waren doch einige sehr gute, z.B. einer mit Namen Freedom fuer 100 $ die Flasche, und da Martin im Vorfeld gesagt hat, dass er nach Adelaide fahren moechte, konnte ich natuerlich die rund 20 Weine von 4 Weingueter genauer testen 😉

Nach Ankunft in Adelaide habe ich dann Jin, den Koreaner, den ich in Perth kennengelernt und auch in Darwin getroffen habe, wiedergesehen. Jedoch ist er ein paar Stunden spaeter weiter nach Melbourne gefahren, aber vielleicht sehen wir uns ja um Weihnachten wieder, wenn wir dann in oder um Melbourne sein werden.
Nachdem ich ihn verabschiedet habe und sich Martin wieder ein bisschen erholt hatte, sind wir dann in die Stadt kurz was trinken, bevor wir unser Glueck beim Roulette im Casino auf die Probe gestellt haben.
Und siehe da, es hat es gut mit mir gemeint und ich konnte meinen Einsatz verdoppeln. Juhe 🙂

Heute morgen haben wir mal etwas laenger ausgeschlafen bevor wir zum Central Market gegangen sind, wo wir gut und guenstig gefruehstueckt haben, um gestaerkt in den Botanischen Garten zu gehen und die herrliche Anlage bei schoenstem Sonnenschein zu geniessen. Dort ist auch noch ein Weinmuseum in das wir natuerlich auch noch reingeschaut haben. Diesmal jedoch ohne Weinprobe, jedoch nicht weniger informativ und sehr gut gemacht. So etwas wuerde sich auch am Kaiserstuhl gut machen. Nach dem gemuetlichen Rundgang durch den Botanischen Garten, ging es noch ins Museum of South Australia. Dort gibt es vielerlei Ausstellungen: von Tieren zu Land, zu Luft oder im Wasser ueber Kultur und Lebensweise der Aboriginis oder anderen Voelkern im suedpazifischen Raum. Da das Museum jedoch bald geschlossen hat, konnten wir nicht alles genauer anschauen.
Danach sind wir noch an den Adelaide River und haben dort noch ein bisschen die Sonne geniessen koennen und den vielen Ruderern zuschauen.

Unsere weitere Route hat durch hoehere Naturgewalt schon wieder eine Aenderung hinnehmen muessen. Wir wollten noch nach Kangaroo Island wo es sehr viele wildlebende Tiere wie Seeloewen, Pinguine, Koalas usw. und natuerlich auch Kaengarus gibt, doch leider gibt es dort gerade ein paar groessere Buschfeuer, so dass die Haelfte der Insel nicht zugaenglich ist und somit etwa 3/4 der Topsehenswuerdigkeiten nicht erreichbar sind.

Dafuer fahren wir morgen nach Glenelg, das ist ca. 30 Minuten von Adelaide entfernt und direkt am Meer. Uebermorgen wollen wir dann mit Delfinen schwimmen gehen bevor wir uns dann auf den Weg machen die Great Ocean Road zu erkunden. Das sind etwa 1300 km von Adelaide bis nach Melbourne, wo wir dann ca. 3-4 Tage spaeter ankommen moechten.

Hier gibt es auch schon ueberall maechtig viel Weihnachtsdekoration und es werden Weihnachtslieder gespielt, jedoch ist es echt merkwuerdig, denn bei 30 Grad und mehr, sowie herrlichem Sonnenschein, kommt irgendwie keine wirkliche Weihnachtsstimmung bei mir auf, aber nun denn, vielleicht aendert sich das ja noch…

Viele vorweihnachtliche Sommergruesse aus Adelaide und liebe Geburtstagsgruesse an Mareike in Mannheim 🙂

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Endlich!!! Neue Fotos online!!!

So, endlich ist es soweit und ich habe es geschafft einige neue Fotos, von den Trips zu den Whitsundays und Fraser Island , online zu stellen.

Demnaechst folgen dann hoffentlich in kuerzeren Abstaenden wieder mehr Fotos.

Also, schaut rein und geniesst was ich gesehen habe 😎

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