Good bye Kiwis

Nun ist es also soweit und meine Zeit in Neuseeland ist gleich abgelaufen.

Die letzten Tage habe ich es in Christchurch sehr gemuetlich angehen lassen und eigentlich nicht mehr viel getan, ausser mich von der Sonne verwoehnen lassen und dabei meinen Hawaii Reisefuehrer gelesen, sowie ein paar Schachspieler am Cathedral Square beobachtet.

Jetzt bin ich gerade gut von Christchurch nach Auckland geflogen. Beim Einchecken gab es jedoch einige Hindernisse, denn ich hatte die Adresse des Hostels in LA nicht parat und die Amis wollen die ja schon beim Einchecken wissen. Musste ich also los und im Internet nachschauen. Da ich jedoch keine Lust hatte einen Computer zu suchen, habe ich eine nette Frau von der Autovermietung, bei denen ich schon zweimal nen Wagen gemietet habe, gefragt ob sie mir nicht diesen kleinen Gefallen tun koennte und siehe da, sie tat es und mit dieser Info konnte ich dann endlich einchecken.
Allerdings ist gerade etwas ungewiss ob mein Rucksack auch wirklich ankommt, denn ich hab mein Feuerzeug darin und das ist mittlerweile auch verboten. Hab es zwar gesucht, aber nicht mehr gefunden, so dass ich nun darauf hoffe, dass die Amis doch nicht so gruendlich beim Durchsuchen des Gepaecks sind, wie sie es gerne waeren. Sonst wird mein Rucksack zurueckgeschickt und das waere bloed, denn ich hab dummerweise meine Tickets nach Hawaii dort drin. Aber gut, ohne Gepaeck brauch ich auch nicht dorthin… Nun ja, hoffe ich mal das Beste. Drueckt mir die Daumen.

Jetzt bin ich also im Flughafen von Auckland und warte nun auf meinen Flug nach Los Angeles. Abflug am 21.2. um 19.30 Uhr, Ankunft am 21.2. um 8.30. Das wird der laengste Tag meines bisherigen Lebens werden, zumal ich, sobald ich in LA angekommen bin, noch einiges fuer Hawaii erledigen muss, sofern denn mein Rucksack ankommt…

So, dann schaue ich mal, wie ich meine letzten Kiwi Dollar loswerden kann, denn ab LA darf ich 2 x 23 kg mitnehmen und mein Rucksack hat ja erst 20,1 kg, da geht noch was rein.

In diesem Sinne, sonnige Gruesse aus dem Land der Vielfaeltigkeit 🙂

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